Kompressionsstrümpfe


Nach einem Artikel von Marathonfitness.de (sehr empfehlenswerter Blog, den ich gerne lese) über Kompressionsstrümpfe habe ich mir selber welche gekauft. Natürlich keine Strümpfe (weil das ist mit Vibrams schwierig), sondern die sogenannten Sleeves von CEP:

CEP Herren Kompressions Stulpe compression allsports sleeves

Heute war ich das erste Mal laufen mit den Sleeves (http://www.runtastic.com/de/benutzer/Christian-Decker/sportaktivitaeten/22116004 ). Der Lauf war wesentlich besser als die letzten beiden, bei denen ich schon stark gezweifelt habe, ob ich jemals wirklich in Form war Zwinkerndes Smiley

Ein Schnitt von 5:40, was für die Ampelwartezeiten und 100 HM mal nicht so schlecht ist. Auch der KM 15 mit 5:15 stimmt mich wieder halbwegs positiv, auch wenn noch viel Arbeit vor mir liegt, die alte Form wieder zu finden.

Sind nun die Sleeves dafür verantwortlich ? Ganz ehrlich, ich denke nicht. Sie haben sich gut angefühlt, auch jetzt geht es mir besser, für einen echten Test müßte ich auf einem Bein mit und am anderen ohne Sleeves laufen und das würd nur blöd aussehen Zwinkerndes Smiley

Ein Wort noch zum Thema Regeneration

der neueste Artikel auf Marathonfitness beschäftigt sich mit der Regeneration

Sehr lesenswert, besonders der Absatz mit dem Open Window Effekt – sprich die unmittelbare Zeit nach dem Training, in der der Körper sehr aufnahmebereit ist für Nährstoffe.

Die Ernährungstipps von Andreas klingen spannend und ich muss die mal ausprobieren. Ich habe es bis jetzt etwas einfacher gemacht und folgendes genutzt:

Den  Refresher von Ultra Sports. Unmittelbar nach dem Training getrunken gibt er mir das Gefühl, dem Körper danach was Gutes zu tun – und der Artikel von Andreas bestärkt mich darin.

Überhaupt kann ich die Artikel von Ultra Sports nur empfehlen, ich nutze da einiges beim Training und Wettkampf:

Vor dem Marathon:

Der Ultra Starter versorgt den Körper vorm Marathon mit allem, was er in der Belastung danach benötigt. Erstmals getestet beim Berlin-Marathon (mit ein wenig schlechtem Gewissen, weil man ja nie was beim Marathon ausprobieren soll), aber war sehr erfolgreich.

Und während dem Marathon nutze ich:

Die Ultra Gel Chips. Nachdem ich die Säckchen mit dem schmierigen Gel nicht vertrage (beim ersten Mal hätt ich mich fast angekotzt beim Laufen) und mein Magen während dem Lauf nicht wirklich was aufnehmen kann, habe ich diese Gel Chips ausprobiert. Schauen aus wie Marshmallows, ich zerbeisse sie einmal und lasse sie dann im Mund zergehen. Damit werden die Nährstoffe bereits von der Mundschleimhaut aufgenommen und nicht vom Magen. Auch braucht man kein Wasser dazu… Davon nehme ich alle 5 km ein Stück…

Viel Spaß und bitte alles im Training testen – nur weils gut für mich ist, muss es nicht gut für Dich sein

 

Christian

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3 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Erfahrungsbericht! Und über das Lob für MarathonFitness.de freue ich mich sehr, ebenso Andreas, der den Gastbeitrag verfasst hat!

    Sportliche Grüße,
    Mark

  2. Hallo Christian,
    da Du schon über Regeneration sprichst: hast Du die CEPs mal nach dem Laufen angelassen? Bei mir verkürzt sich die Regenerationszeit deutlich, wenn überhaupt noch Probleme auftauchen. Übrigens eine tolle Seite mit Berichten, die man nachvollziehen kann! :)

    1. Nein, nur nach dem Laufen angezogen – mit guten Erfolgen…
      Danke für das Lob…

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